Psalm 23 einmal anders:

Psalm 23 einmal anders:

Ich bin mein eigener Herr und gehe wohin ich will. Ich will alles haben.
Ich laufe in einer trockenen Wüste und finde kein Wasser oder Essen.
Meine Seele ist niedergeschlagen und traurig.
Ich verlaufe mich auf unbekannten selbstgewählten Wegen.
Auf dunklen Wegen lauert die Angst und das Unglück.
Ich bin allein.
Niemand macht mir Mut oder hilft mir.
Meine Feinde bekommen alles im Überfluss und ich nichts.
Niemand begrüßt mich in freudiger Erwartung.
Niemand möchte das ich bleibe.
Das Unglück und Ausgestoßensein verfolgen mich mein ganzes Leben lang.
Ich habe kein Zuhause, niemals.

Der „freie selbstbestimmte“ Mensch ohne Gott

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

Psalm 23

*by FC

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