Predigt zu Psalm 17:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen
Geistes sei mit uns Allen.
Der Predigttext für den heutigen Sonntag steht im AT, bei Psalm 17.
Ungerechtigkeit und Angst!
Psalm 17 ist ein Psalm der vielseitig ist und auch die unterschiedlichsten Überschriften trägt je nach
der einzelnen Bibelübersetzung welche z.B. sind:
Unter dem Schatten Deiner Flügel
Gebet eines Verfolgten
Hilfe in schwerer Not und Vorfreude auf das kommende Gericht
Gebet eines unschuldig Verfolgten
In Großer Not
Ich habe mich an Dein Wort gehalten
Pass auf mich auf!
u.a.
Für mich spiegelt der Psalm einfach das wider, was Christen nun schon seit über 2000 Jahren erleben.
Im Psalm 17., da geht es ganz klar und David um den König.
Da betet er, also König David, der sich keiner Schuld bewusst ist und trotzdem verfolgt wird!
Er betet so, dass er sogar Gott daran erinnert, dass er doch ein tadelloses und gottesfürchtiges Leben
gelebt hat..
Das ist hier neu in einem Psalm!
Das Ganze gipfelt dann am Ende des Psalms, wo man sich darauf freut, also David freut sich darauf,
auf Gottes große Gerechtigkeit und das kommende Gericht.
Und was ist nun heute?
Was soll dieser Psalm mir sagen?
Da fährt einer mit seinem Lieferwagen durch Menschen vom CSD.
Vielfalt nennt man das wohl. Für mich ist schon der CSD alleine Gotteslästerung! Queere Menschen, die
in Schulen und Kindergärten ihren Auftritt haben???
Man lässt Menschen auf Kinder los, die am Heranwachsen sind, und diesen Kindern dann auch
noch den Kopf verdrehen!?
Für mich ist das ganz klar unverantwortlich, zum einen rast der Satan selbst unter dem Deckmantel des
islamistischen Glaubens mit einem Lieferwagen durch Menschen.
Und dann kommst du als Christ daher und willst den Menschen etwas von Nächstenliebe und Vergebung
erzählen! Erzählt das mal den Menschen, die einen geliebten Menschen verloren haben oder verletzt
worden sind.!!!
Das wirkt nicht nur lächerlich, sondern auch abstoßend und anmaßend.
Und was ist mit der Institution Kirche?
Da darf man auch nicht auf Rückhalt hoffen und darauf zählen.
Ein Bundeskanzler Merz hat dort seinen Auftritt und Menschen verlassen die Kirche, weil er einfach
unglaubwürdig ist!!!
Wo ist die Stellungnahme unserer großen Kirchen der katholischen oder evangelischen Kirche???
Haben sie das Evangelium verstanden? Oder sind die, die das Evangelium eigentlich verkündigen
sollen, irgendwie auch vernebelt?
Sollten nicht diejenigen, die eigentlich genau das Evangelium verstanden haben, etwas tun?? Und was
tun sie?
Sie werden dich als Christen symbolisch an das nächste beste Kreuz nageln damit es zum weltlichen,
zum Mainstream zur allgemeinen Meinung passt!
Das tun Sie….,mehr leider nicht!
Das Christsein heute besteht nicht erst seit heute, oft nur aus Erfahrungen von, Ungerechtigkeit und
Angst vor Obrigkeiten und ihren Erfüllungsgehilfen.
Man lebt als Christ in den eigenen Reihen genauso gefährlich wie unter Andersgläubigen
Menschen.
David erlebt dasselbe.
Nicht zuletzt hat Jesus Christus es selbst erlebt, dass er von seinen Menschen von seinem auserwählten
Volk den Juden ans Kreuz genagelt worden ist.
David betet in Psalm 17. und fordert von Gott ganz klar und deutlich Hilfe und Gerechtigkeit und Schutz.
Das ist keine Frage an Gott, sondern eine klare Aufforderung.
Dürfen wir das überhaupt so machen?
David ist sich seiner Sache da ganz sicher, denn er sagt von sich selbst, dass sie sich zu 100% an
Gottes Vorgaben gehalten hat.
Und ganz ehrlich, da bin ich schon wieder raus. Und ich lehne mich wahrscheinlich jetzt zu sehr aus
dem Fenster, wenn ich sage, dass David, der auch nur ein Mensch war, sich auch nicht an all die
ganzen Gesetze und Gebote gehalten hat bzw. halten konnte.
Na auf jeden Fall hält er es Gott so vor.
Das möchte ich auch jetzt so einfach so stehen lassen und nicht weiter ausbauen.
Zurück zum heute zum hier und jetzt.
Ja, es ist zum Angst bekommen, wenn man erleben muss, was aus uns Christen geworden ist.
Geworden ist nur, weil es gerade so in die Zeit passt. Wir Christen sind ein Haufen Lappen und
Weicheier geworden.
Und wir dulden es, dass die deutliche und klare Botschaft von Gott verbogen und verlogen wird.
Wir sind heute so weit, dass wir mit unserem Glauben eher Menschen abstoßen als dazu zu gewinnen.
Es wird Zeit, dringend Zeit mit einer klaren Aufforderung an Gott. Wir sollten dringend Gott sagen, er
soll uns bitte nicht vergessen!!!!!!
Und ja, ich habe Angst. nicht um mich, nein, sondern um die Menschen, die wir nicht mehr erreichen
können und auch begleiten können, weil es gerade irgendwie nicht in die Zeit passt!!!
In die heutige Zeit passt, das Evangelium sowie von Jesus Christus gewünscht zu verkündigen.
Warum, Warum ist das nur sooo geworden????
Wir können als Christen so viel erreichen, wenn wir nicht solche verwöhnten und sicherheitsbedachten
Weicheier wären.
Was ist aus dem Land der Missionare und der großen Evangelisten geworden?
Was ist aus unserem Glauben geworden, was ist von unserem Glauben geblieben???
Geblieben, schon allein in Zeiten von Corona?
Hat uns die Ungerechtigkeit und unsere Angst so sehr im Griff, dass wir Jesus Christus die
Petrus verleugnen?
Verleugnen wir Jesus, Gott und den heiligen Geist, nur um nicht angegriffen zu werden? Haben wir uns
von Staat und Mainstream so einzingeln lassen wie David von seinen Feinden? Haben wir uns so sehr
einschüchtern lassen, dass wir uns zurückziehen, statt ganz deutlich die Stirn zu zeigen und sagen.:
:,, So geht es nicht. Diese brüllenden Löwen die dich niederschreien wollen und vielleicht auch noch als
Nazi bezeichnen, wenn du dich an Gottes Wort hältst???
Was hat sich geändert seitdem seit David?
Ich sage nichts.
Ich frage dich, wo ist dein, wo ist unser Gottvertrauen denn nur geblieben?
Wir haben schön brav alles mitgemacht, nur allein auf Corona geschaut, wir wollen gar nicht weiter
zurückgehen.
Was hat Gott dir denn getan, dass du ihn auf die Seite schiebst und dich auf den Mainstream auf die
breite Masse einlässt?
Was hat Gott dir, was hat Gott uns getan?
Nur weil wir die augenscheinlichen Ungerechtigkeiten und die Angst nicht mehr aushalten
können!?
Nicht mehr aushalten, und obwohl wir die Zusage haben, dass wir bei Gott getragen und im Schutz leben
können. Wir haben alle Zusagen von Gott und doch…..
Und doch haben wir Angst und sind eingeschüchtert und ziehen uns zurück und trauen Gott nichts
zu.
Ich schäme mich, ich schäme mich für mich, und ich schäme mich für die Christen in aller Welt, die
nicht den Mut haben, sich auf Gott zu verlassen und sich dem beugen, was der Teufel der Satan
und Durcheinanderbringer möchten!!!!
Ich möchte uns heute den Mut mit Psalm 17. zusprechen!
Einfach Mut zu sprechen für unser Christen Dasein zu Leben.
Mut, so zu leben wie Gottes wollte und wie Gott Menschen gedacht hat.
Den Mut zu sprechen, Christ zu sein und bei den Anfeindungen des Lebens uns einfach
wegzudrehen und dafür zu beten, dass sich um uns die Dinge ändern mögen.
Und wenn wir mit einer Situation nicht zurechtkommen, dann sollten wir darum bitten, dass ich
Jesus Christus bitte selbst darüber und darum kümmern soll.
Ich möchte Mut zu sprechen, dass wir Gott auffordern dürfen uns zu beschützen wie sein Augapfel und
wenn es wieder einmal schlechter Einflüsse nur so hagelt und wir uns schutzlos fühlen…
Dann dürfen wir Gott bitten in diesen schlimmen Situationen unter seinen Flügeln zu verbergen.
Damit wir geschützt sind.
Das sagt Psalm 17.
Wir dürfen Gott auffordern die Gerechtigkeit zu schaffen, wir dürfen auffordern nach Schutz unter seinen
Fittichen und seinen Flügeln!
Und wir dürfen ihn auffordern uns zu helfen.
Sei mutig und geh voran in dieser Zeit und passt euch bitte nicht den Maßstäben dieser Welt an.
So wird es in Thessalonicher Brief und in Römer 12 deutlich in der Bibel beschrieben.
Trau dich und fordere von Gott alles, was die Ungerechtigkeit und deine Angst besiegt. Zum
Schluss noch ein kleines Gedicht mit auf deinen Weg.
Der das Weltall ganz allein in den Händen hält, ohne dessen Wissen kein Spatz zur Erde fällt, dem
das Große nicht zu groß, Kleines nicht zu klein, sollte er erbarmungslos zu uns Menschen sein?
Der den Himmel aufgetan aus so großer Lieb und der deutlich uns die Bahn dahin selbst
beschrieb. Der die Stätte hält bereit, lässt erst geschehen, dass wir auf dem Weg vor Leid
kümmerlich vergehen?
Nein, das kann und will er nicht, Gott ist ewig gut hält so treu was er verspricht, darum fast nur
Mut! Trifft euch manche Schwierigkeit auf dem Glaubenspfad, lenkt den Blick zur Herrlichkeit,
denn die Erlösung naht!
Und der Friede Gottes, welcher höher ist als all unsere menschliche Vernunft bewahre unsere
Herzen und Sinne in Christus Jesus.