Predigt zu 1. Mose 3, 1-19 (20-24):

Predigt zu 1. Mose 3, 1-19 (20-24):

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen
Geistes sei mit uns Allen.

Der Predigttext für den heutigen Sonntag steht im AT, beim Predigt, zu 1. Mose 3, 1-19 (20-24)

Wie Gott selbst sein!? (damit ging es los)
Eigentlich war in den Kinderschuhen der Menschheit alles perfekt. Wir brauchten nicht zu arbeiten
und wir konnten tun und lassen was wir wollten. Eine kleine Bedingung war dabei!
Vom Süßigkeitenbaum wird nichts gegessen.
So lautete die Anweisung von Gott.
Die Bibel spricht vom Baum der Erkenntnis.
Oftmals als Apfelbaum dargestellt, nur das steht nicht im heutigen Predigttext und davon steht auch
in der Bibel kein Wort.
Wir lesen heute darüber, dass in der Produktion des Menschen etwas ganz gehörig schief gegangen
ist….
Wenn man es sich so überlegt, könnte man heute noch in Saus und Braus leben, wenn wir nur von
einer Sache die Finger gelassen hätten.
Ich sage bewusst Süßigkeitenbaum!
Denn schließlich bezeichnen wir ja heute noch diese Dinge und Süßigkeiten als die zarteste
Versuchung, seit es Schokolade gibt oder ich habe mit Schlagsahne gesündigt und so weiter und so
weiter.
Damit ist das gemeint, wo wir doch schlecht NEIN sagen können.
Jeder hat irgendetwas, wo er schlecht nein sagen kann, wo er in Versuchung gerät.
Noch schlimmer ist es, wenn man dazu irgendwie auch noch aufgestachelt wird.
Wie z.B. mit den Worten:
 einmal ist keinmal
 wir könnten ja in den Keller gehen das sieht es Gott nicht
 einmal wird schon nicht so schlimm sein
 Gott vergibt ja sowieso alles!
Und wenn dann obendrein noch solche Sprüche kommen……….., wenn du das isst, wenn du das tust,
dann wirst du so sein wie Gott!?
Dann ist die Versuchung doch irgendwie noch einmal höher als sonst. Denn wenn das stimmt, dann
habe ich ja die Weisheit mit Löffeln gefressen!!!???
Falsch, sondern in Eimern die Sünde verinnerlicht, so sollte es lauten!!!. Und von wegen, Gott vergibt
alles!!!

Die Konsequenzen, die lassen dann nicht lange auf sich warten und wir erleben Sie heute noch
tagtäglich!.

Hören wir den Predigttext aus 1.Mose 3, 1-19

So zu sein wie Gott und genau damit hat es angefangen.
Zum einen beschäftigt mich dieser Text, denn es hat sich über die Jahre bzw. Jahrtausende hinweg
nichts geändert.
Gott ist absolut sauer und fragte Menschen, was hier los ist…als er gemerkt hat, dass wir uns nicht
an seine Anweisungen gehalten haben…?????????
Was kommt dann?
Das typische was wir Menschen ,,Antworten,, können!
 Der andere war’s,
 ich doch nicht.
 die Frau sagt die Schlange und
 Der Mann sagt die Frau.
 Es ist doch wieder einmal ein Klassiker für uns Menschen.
 der andere war es ich doch nicht.
Doch ich glaube, es waren nicht die Früchte (die Süßigkeiten) oder die Schlange, es war der Drang so
zu sein wie Gott…. und wenn es geht, noch darüber hinaus!
Später in der Bibel hat man das noch öfter erlebt. Da ist z.B der Turmbau zu Babel! Wo man zu Gott
aufsteigen will! Und was ist heute? Wir Menschen, die irgendwie immer klüger werden wollen?
Wir werden in Echtzeit immer dümmer!!!
Jetzt werden einige vielleicht sagen, ich habe eine Meise und das stimmt so nicht. Das nehme ich
gerne in Kauf.
Den Menschen, die so denken, möchte ich sagen, dass ich über die Jahre beobachte, wie es
tatsächlich mit unserer Menschheit bergab geht.
In den Jahren, die ich auf diesem Globus verweile, stelle ich immer wieder fest, umso gottloser diese
Welt wird und wir uns von Gott entfernen, umso dümmer werden wir.
Das glaubt IHR natürlich nicht!
Weil wir ja so tolle Errungenschaften haben und.:
 zum Mond fliegen können,
 Computer haben,
 selbstfahrende Autos haben

 nein wir werden immer und immer dümmer..
 ….umso besser es uns geht.
Ich glaube, dass nach jedem großen Abdriften von Gott (siehe Weltkriege und so weiter) mit der
Einsicht von den Menschen und dem Einsehen von Fehlverhalten auch die Weisheit in die Menschen
zurückgekehrt ist. (Global gesehen!)
Natürlich ist das von Gott geschenkt.
Gott vergibt und Gott lässt mit sich reden. Das ist meine volle Überzeugung.
Umso wohler es uns geht, umso mehr meinen wir ohne Gott und den Glauben auszukommen und
können zusehen, wie wir dann damit verblöden.
Wir rutschen ab und driften ab, erst wenn wir wieder ganz unten sind und unsere Hilflosigkeit vor
Gott bekennen, erst dann erst dann ist wieder der Weg frei für Gottes Hilfe und Unterstützung.
Und genauso ist es im Kleinen wie im Großen.
Im Kleinen, bei dir und bei den einzelnen Menschen und im Großen bei ganzen Regierungen.
Wie in unserem Wochenspruch von heute zu lesen, Jesus ist auf diese Welt gekommen, um erst
einmal ganze Scheiße, die der Teufel angerichtet hat zu zerstören…
Ich zitiere den Wochenspruch:
,,Dazu ist erschienen, der Sohn Gottes (Jesus), dass er die Werke des Teufels zerstöre!”
Ja, Jesus ist auf diese Welt gekommen, weil wir dem Teufel, dem Satan, dem Durcheinanderbringer,
eine Bühne gegeben haben, indem wir vom Süßigkeitenbaum genascht haben.
Wenn es damals mit dem Süßigkeiten Baum mit dem Baum der Erkenntnis anders gelaufen wäre,
dann brauchen wir oder hätten wir niemals Jesus auf dieser Welt gebraucht.
Jesus hätte niemals hierherkommen müssen, um anschließend bestialisch zu sterben. Für dich, für
mich und die ganze Welt.
Was will der Text von uns? Wie können wir das Fazit daraus ziehen?
Wir Menschen haben es uns seit Urzeiten selbst verbockt und haben uns mit Gott und mit unserem
Gott spielen wollen!
(siehe Wettermanipullationen..)
Wir haben uns damit eine Suppe eingebrockt, die wir unmöglich alleine auslöffeln können. Und damit
kommt Jesus ins Spiel!
Jesus, der hilft uns dabei, er hilft uns dabei, diese Suppe auszulöffeln,… das nicht auch wir eines
Tages ewig verloren sind und sterben müssen.(zu ewigen Staub zerfallen)
Gott hat uns, Zeit unseres Lebens und jeden, ziemlich doll gestraft, weil wir vom Süßigkeitenbaum,
vom Baum der Erkenntnis genascht haben.
Die Frau wird mit Wehen und unter großen Schmerzen Kinder gebären und der Mann wird mit harter
Arbeit sein Brot verdienen müssen.
Das Leben ist kaum zu ertragen durch das, was unsere Ururgroßeltern da gemacht haben.

So wie die beiden, Adam und Eva, die Augen aufgegangen sind, so sind auch mir die Augen
aufgegangen!
 Als ich meinte, Gott spielen zu müssen!
 Als ich meinte, ohne Gott leben zu können!
 Als ich meinte, mir passiert schon nichts
 Als ich meinte, wo ich bin, ist Vorn!
Weit gefehlt, das sagt mir der Predigttext.
Das Leben ist auf dieser Erde schön und Gott hat alles wunderbar eingerichtet. Das weiß ich und das
ist auch zu sehen. Ob du es erkennst, ob du es merkst und ob du es selbst erleben darfst, das liegt
ganz an dir selbst.
So wie unsere Ureltern, vom Baum der Erkenntnis gegessen haben so wünsche ich dir auch einmal
vom Glauben und von Jesus Christus zu probieren bzw. zu naschen.
So wie unsere Ureltern vom Baum genascht haben, so sollten wir auch vom Glauben, Gott, heiliger
Geist und Jesus es uns verinnerlichen.
Nur so macht es Sinn und nur so ist das Leben zu ertragen und man kann auch in dieser Zeit so viel
Schönes entdecken.
Denk daran, Gott zu spielen und wie Gott sein, das geht absolut nach hinten los.
Das haben wir heute gehört.
Wer so denkt, wird im Größenwahn enden und dann ganz tief fallen.
Darum lass den inneren Schweinehund und sterben, lass Jesus alles zerstören und Platz machen für
die wichtigen Dinge in deinem und in unserem Leben.
Und das alles, bevor du wieder zu Staub wirst und diese Welt verlassen musst.
Und der Friede Gottes, welcher höher ist als all unsere menschliche Vernunft bewahre unsere
Herzen und Sinne in Christus Jesus.

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